Letzte Aktualisierung: 23. 6. 2021
Rissen – Falkenstein – S-Bahn Blankenese – Teufelsbrück – S-Bahn Othmarschen (– Trabrennbahn Bahrenfeld)
Konzession VHH
Gefahren durch
VHH
Schenefeld (S)
2021:
Zum 4. Mai - im Rahmen der umfangreichen Umbaumaßnahmen an der Elbchaussee - auf den Abschnitt Rissen - S Blankenese verkürzt. Die Bedienung Nienstedtens wird durch die verschwenkte 112 übernommen.

2020:
Zum Fahrplan 2021 Rücknahme zweier Änderungen an der Linie aus den letzten zwei Jahrzehnten. Der zum Fahrplan 2019 von der Metrobuslinie 15 übernommene Abschnitt S Klein Flottbek - S Othmarschen wird von der neuen 115 übernommen und damit wieder Führung der 286 über die Elbchaussee zwischen Teufelsbrück und Halbmondsweg. Die zum Sommerfahrplan 2001 vorgenommene Verlängerung Falkenstein - Rissen wird ebenso wieder abgegeben, hier an die Quartierslinie 388.

Zwischenzeitlich:
Der VHH-Betriebshof Elmshorn (E) und der Reisedienst Hamburg-Nord (Bossel) fahren nicht mehr auf der Linie.

2018:
Reisedienst Hamburg-Nord (Bossel) fuhr mit auf der Linie.

Zum Fahrplan 2019 Übernahme des nicht für Gelenkbuseinsatz geeigneten Abschnitts S Klein Flottbek - S Othmarschen von der entsprechend angepassten Metrobuslinie 15.

2016:
Zum Fahrplan 2017 wurden bei der VHH die Betriebshofkürzel gewechselt. Der Betriebshof Schenefeld bekam sein S zurück, während Geesthacht statt S nun unter D geführt wird.

2012:
Zum 1. Dezember Fusion von VHH AG und PVG mbH (bisheriger Konzessionsinhaber) zur neuen VHH GmbH.

2010:
Seit dem Fahrplan 2011 fuhr die VHH (Betriebshof Bergedorf (B)) nicht mehr auf der Linie.

2009:
Seit dem Fahrplan 2010 fuhr die VHH (Betriebshof Bergedorf (B)) mit auf der Linie.

2001:
Zum Sommerfahrplan 2001 Erweiterung um die Schleife Falkenstein - Rissen - Falkenstein.

1987:
Einführung von AIRBUS Express-Fahrten Teufelsbrück - S Iserbrook.

1969:
Zum Winterfahrplan 1969/70 als Teil der 186 ausgegliedert.

1968:
Zum Sommerfahrplan 1968 ins neue HVV-Liniennummernschema aufgenommen, vorher HHA-Linie 86.